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RB Leipzig – Atletico Madrid

Die Würfel sind letzte Woche in der Champions League gefallen und das Viertelfinale der Königsklasse steht nun vor der Tür. Aufgrund der weltweit herrschenden gesundheitlichen Bedenken werden die K.O. Runden des diesjährigen Wettbewerbs in jeweils nur einem Spiel entschieden und am Donnerstag, den 13. August um 21:00 Uhr treffen die Roten Bullen aus Leipzig in Lissabon auf Atletico Madrid.

RB Leipzig

Der Tabellendritte der letzten Bundesliga Saison gewann souverän die Gruppe G und wurde mit elf Punkten aus sechs Spielen Gruppensieger. Dabei erzielten die Leipziger zehn Tore und ließen acht Gegentreffer zu. Im Achtelfinale traf man auf Tottenham Hotspur und Jose Mourinho, der sich oft genug in der Champions League bewiesen hat. In London gewannen die Bullen durch einen Treffer von Timo Werner mit 0:1 und im Rückspiel sorgten Marcel Sabitzer (zwei Treffer) und Emil Forsberg für den 3:0 Endstand. Allerdings werden der Österreicher und der dänische Stürmer, Yussuf Poulson sehr wahrscheinlich verletzungsbedingt fehlen. Der Nationalstürmer, Timo Werner (28 Treffer) ist bereits zu Chelsea London gewechselt und steht RB nicht mehr zur Verfügung.

Atletico Madrid

Auch für Atletico reichte es in der heimischen Liga nur für einen dritten Platz. Hinter dem Stadtrivalen Real Madrid und dem FC Barcelona hatten die Männer von Diego Simeone kaum eine Chance auf die Meisterschaft, da sie in der Offensive lediglich 51 Treffer erzielt haben. In der Gruppe D hatten es die Colchoneros mit Juventus Turin, Bayer Leverkusen und Lokomotive Moskau zu tun. Hinter dem italienischen Serienmeister konnte sich Atletico mit zehn Punkten als Tabellenzweiter für das Achtelfinale qualifizieren, wo sie auf den Titelverteidiger FC Liverpool und Jürgen Klopp trafen. In einem packenden Rückspiel kamen die Madrilenen durch den Treffer von Llorente in der Verlängerung zurück, nachdem Firmino bereits in der 94. Minute auf 2:0 erhöht hatte. Der Spanier erzielte sogar den Ausgleich, bevor Morata in der letzten Minute den 2:3 Siegtreffer erzielte. Abgesehen von zwei positiv getesteten Fällen (Correa & Vrsaljko) kann Simeone fast auf seine Stammelf zurückgreifen und für ein Weiterkommen sorgen.